Für die Nutzung der App „Digitales Rathaus“ scannen oder drücken Sie den jeweiligen QR-Code.
Wichtige Information zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
2027 soll wieder die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in unserer Region, koordiniert durch den Landkreis Stendal, stattfinden. Vorgesehen ist dies für den Zeitraum Ende April bis Juli, je nach Witterung, Temperatur und Blattaustrieb an den Eichen.
Darüber hinaus geht derzeit die Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck noch bis voraussichtlich Mitte Oktober wieder mit eigenen Kräften gegen die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners vor.
Auch in diesem Jahr wurden die gemeldeten befallenen Bäume, je nach Möglichkeit, durch Bodenbekämpfung, per Überfliegen oder durch eigene Kräfte bekämpft. Die Erfolgskontrolle hierfür findet in der letzten Juli- und den ersten beiden Augustwochen statt.
Im 4. Quartal 2026 werden wir Flächen und Bäume für die Bekämpfung im Jahr 2027 an den Landkreis Stendal melden. Dafür haben wir ein Meldeformular „EPS 2027“ hier abgedruckt. Das Formular finden Sie auch auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck.
Daher bitten wir Sie darum, Ihre Feststellungen zu befallenen Bäumen bis zum 31. Oktober 2027 an den Bereich „Bürgerdienste“, Herrn Herr Böker (039321- 51846) oder Herrn Deutsch (039321- 51830) bzw. per E-Mail an kontakt@arneburg-goldbeck.de zu melden. Wir werden diese Meldungen auswerten und dann für zukünftige Planungen aufnehmen.
Bitte beachten Sie, dass ohne die Meldung bis zum 31. Oktober 2027 eine Bekämpfung nicht gewährleistet werden kann. In solchen Fällen muss die Bekämpfung privat durchgeführt werden. Weiterhin wird darum gebeten, dass Kontaktdaten (Telefonnummer etc.) mit angegeben werden.
Wichtiger Hinweis:
Wir raten zur Vorsicht beim Umgang mit befallenen Eichenbäumen. Sollten Sie dennoch eigenständige Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner vornehmen wollen, so sind ausreichende Schutzmaßnahmen, von der Schutzbekleidung bis zur richtigen Windrichtung, zwingend erforderlich. Auch alte Nester sollten mit größter Vorsicht entfernt werden, da die im Nest verbliebenen Brennhaare ihre Wirksamkeit für mehrere Jahre behalten können. Flächen unter den betroffenen Bäumen können ebenfalls kontaminiert sein.