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Bewerbung für den Preis „Pro Engagement“ 2022

Landkreis unterstützt den Aufruf des Landes

Zum siebten Mal zeichnet der Landesbehindertenbeirat Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt für ihr besonderes Engagement bei der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung aus.

Der Preis „Pro Engagegement“ trägt dazu bei, dass Vorurteile seitens Arbeitgeber gegenüber der Einstellung von Menschen mit Behinderung abgebaut und Best-Practice-Beispiele in unserem Land sichtbar werden. Denn berufliche Integration von Menschen mit Behinderung und unternehmerischer Erfolg stehen nicht im Widerspruch zueinander. Deshalb soll der Preis auch andere Unternehmen ermutigen, Menschen mit Behinderung als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich zu gewinnen.

Die Schirmherrschaft übernimmt auch in diesem Jahr der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

Seit 2010 wird dieser Ehrenpreis alle zwei Jahre in drei Kategorien verliehen:

  • beschäftigungspflichtige private Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
  • nicht beschäftigungspflichtige private Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
  • beschäftigungspflichtige öffentliche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

Bewerbungsschluss ist der 23. September 2022.

Den Aufruf, das Bewerbungsformular zum Ausdrucken und das Online-Formular finden Sie auf der Internetseite des Behindertenbeauftragten von Sachsen-Anhalt. ( https://behindertenbeauftragter.sachsen-anhalt.de/pro-engagement/ )

Der Landkreis Stendal unterstützt den Aufruf zur Bewerbung und möchte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber im Landkreis Mut machen, eine Bewerbung einzureichen. Im Landkreis gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangehen, Menschen mit Behinderung eine Chance auf dem Arbeitsmarkt eröffnen und berufliche Teilhabe als Selbstverständlichkeit sehen. Arbeit ist eine wichtige Grundlage für die soziale und gesellschaftliche Teilhabe. Arbeit stärkt das eigene Selbstwertgefühl, beeinflusst die soziale Zugehörigkeit und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben.

Durch die Vergabe des Ehrenpreises „Pro Engagement“ und damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit rückt die Leistungsbereitschaft und Motivation von Arbeiterinnen und Arbeitgebern mit Behinderung in den Vordergrund und so können Vorurteile und Barrieren abgebaut werden.

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